Reduktion des Serviceaufwands –
durch Fernzugriff
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, die Funktion des Gerätes von uns per Fernzugriff überprüfen zu lassen. Bei der Parametrisierung können wir Sie beraten. Stellen wir einen Reparaturbedarf fest, senden wir Ihnen das passende Ersatzteil zu, das sich meist werkzeuglos austauschen lässt. Dieses Konzept ermöglicht eine erhebliche Reduktion des Serviceaufwands, so dass sich Ihre Betriebskosten senken. Auf Wunsch führen wir selbstverständlich auch Reparaturen bei Ihnen vor Ort durch.
Kalibrierung / Austausch Gasthermograph
Der Gasthermograph benötigt keine Kalibrierung. Er überprüft sich regelmäßig selbst und führt autonom eventuell notwendige Korrekturen durch. Die Zusammensetzung des Messgases hat keinen Einfluss auf die Lebensdauer des Moduls. Das Modul arbeitet über vier Jahre absolut wartungsfrei.
Anschließend schaltet sich das Modul aus und wird gegen ein neues getauscht. Der Tausch kostet in etwa so viel wie der Tausch eines herkömmlichen Wärmeleitfähigkeitssensors. Sie können das Modul ohne technische Vorkenntnisse selbst tauschen.


Kalibrierung / Austausch EC1-Modul (O2)
Die typische Lebensdauer des Sensors beträgt 2 Jahre. Nach Ablauf erinnert Sie das Gasanalysegerät an den notwendigen Austausch des Sensors. Diesen können Sie sehr einfach selbst tauschen.
Mit dem neuen Sensor erhalten Sie einen zufallsgenerierten Wechselcode, an dem das Gerät erkennt, dass der Sensor ordnungsgemäß gewechselt worden ist. Die regelmäßige Kalibrierung des Nullpunktes wird empfohlen.
Mit dem Kalibrier-Modul überprüft das GAS regelmäßig den Sensorzustand und weist auf den notwendigen Sensorwechsel hin.
Kalibrierung EC2-Modul
(H2S, H2, …)
Die Kalibrierhäufigkeit wird vom gewählten Messbereich, der Messfrequenz sowie den durchschnittlichen Messwerten bestimmt. Für den passenden Messbereich bestimmen Sie die durchschnittliche Konzentration des zu messenden Gases. Diese sollte durchschnittlich 20% des nominellen Messbereiches des Sensors betragen: Bei einer Durchschnittkonzentration von 200 ppm empfehlen wir einen nominalen Messbereich von 1.000 ppm. Beachten Sie bitte auch die untere Messbereichsgrenze des Sensors. Bei 1.000 ppm beträgt sie 5 ppm. Begleitgase können aber auch kürzere Kalibrierintervalle und einen häufigeren Sensortausch notwendig machen.

In unserem Informationsblatt finden Sie detaillierte Angaben zur Kalibrierhäufigkeit der Sensoren. Mit dem Kalibrier-Modul überprüft das GAS regelmäßig den aktuellen Sensorzustand und warnt Sie, wenn der Sensor vorzeitig verbraucht ist.
Mit dem Kalibrier-Modul überprüft das GAS regelmäßig den Sensorzustand und weist auf den notwendigen Sensorwechsel hin.
Den Sensor können Sie sehr einfach selbst tauschen. Mit dem neuen Sensor erhalten Sie einen zufallsgenerierten Wechselcode, an dem das Gerät erkennt, dass der Sensor ordnungsgemäß gewechselt worden ist.
Offen für alle Fragen: bleiben wir in Kontakt
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